mühelos radfahren mit woom

woombike1ANZEIGE Vor gar nicht so langer Zeit startete ich eine Umfrage auf unserer Facebookseite. Unser Mini-Menschen-Mädchen hegte nämlich schon länger den Wunsch nach einem Fahrrad und wir waren total unsicher, ob wir unserem da noch 2 1/2 jährigen Mini-Menschen-Mädchen tatsächlich schon diesen Wunsch erfüllen sollten. War es nicht ein bißchen sehr früh? Überfordern wir sie da nicht total? Sind wir nicht etwas zu überengagierte Eltern, die dem Förderwahn verfallen sind? Ja, immer diese doofen Zweifel. Und am Ende ist das erste Bauchgefühl immer das Beste! Dank Eurer ganzen netten Kommentare und eurer Erfahrungsberichte war uns nämlich auch schnell klar, dass es nicht unbedingt zu früh sein muss, wir das Abenteuer tatsächlich wagen wollen und begaben uns langsam auf die Suche nach einem coolen, aber wirklich kindertauglichem, perfektem Fahrrad. Da uns Qualität sehr wichtig ist, fährt unsere Frieda das woombike woom2 und wir stellen es euch vor. Außerdem erklären wir euch, wie unsere Friedas das Radfahren (fast) in Null-Komma-Nix gelernt hat.

Vom Laufrad zum woombike

woombike2Es sollte also ein Fahrrad sein. Ein echtes Fahrrad mit Pedalen. Bisher war Frieda eine Laufrad-Fahrerin. Sie fand‘ es immer ganz nett, aber erzählte wirklich schon länger von einem echten Bike! Als es dann hier ankam, war die Freude wirklich unglaublich. Ihr eigenes Fahrrad. Diese Tatsache allein machte unsere Frieda bereits so unendlich stolz. Dass sie natürlich am liebsten sofort mit ihrem woombike losgefahren wäre, ist ja auch nur verständlich. Nun wohnen wir hier allerdings nicht gerade an einer kinderfreundlichen Straße, die für erste Fahrversuche geeignet sein könnte. So machten wir uns für jede kleine Übung auf in den nächsten Park, in dem unser Mini-Menschen auf einem großen asphaltierten Platz gut düsen konnte. Das eigentliche Erlernen des Radfahrens ereignete sich tatsächlich dann in rund 30 Minuten in ihrer ersten „Fahrstunde“. Guido und ich waren echt baff. Das Halten des Gleichgewichts kannte sie vom Laufrad – klar. Den Rest des wirklich sehr intuitiven Bewegungsablaufs hatte Frieda sofort verinnerlicht. Auch das Prinzip wie die Kurbel das hintere Rad bewegt, hatte sie sich ebenfalls längst angeschaut und verstanden. Aufgestiegen ist Frieda von Anfang ganz automatisch mit einem Beinschwung über den Sattel.

das loslassen fiel uns erst schwer

woombike3Das Loslassen, das Kind großwerden zu lassen ist ja ohnehin schon nicht so leicht. Wenn der kleine Mini-Mensch aber dann tatsächlich lernt Fahrrad zu fahren, bekommt das Loslassen nochmal eine ganz andere Bedeutung, finde ich. Loslassen im doppelten Sinne. Man lässt irgendwie los, um loszulassen. Versteht ihr, was ich meine? Am Anfang hielt Guido unsere Frieda mit einem leicht stützendem Griff am Sattel fest. Der Sattel hat dafür übrigens eine extra Halterung, wie man auf unserem Foto schön sieht. Natürlich hielt er ganz locker, nicht zu fest. Die Balance findet sich nämlich mit dem woombike tatsächlich wie von selbst. Nach ein paar Versuchen sind Guido und ich dann dazu übergegangen Frieda nur noch hinten an der Jacke etwas festzuhalten. Nicht, weil wir sie stabilisieren mussten, sondern weil wir schlichtweg Angst hatten sie loszulassen. Wir wollten allzeit bereit sein, das Rad im Notfall anhalten zu können und so ein Umfallen verhindern. Im Nachhinein eine eher unbegründete Angst, aber was soll man machen, wenn sie einfach auftaucht?

Die Feinheiten kamen nach und nach

Leider fielen Friedas erste Fahrversuche in den verregneten Herbst, so dass wir irgendwie nur sehr unregelmäßig zum Radfahren rausgegangen sind. Hätten wir die Möglichkeit gehabt öfter zu üben, wäre es ziemlich sicher alles noch viel schneller gegangen und Guido und ich hätten uns bestimmt viel früher getraut unseren kleinen Lieblingsmenschen loszulassen. In unseren Augen wäre es aber nicht so super gewesen auf dem nassen, rutschigen Asphalt zu üben. Insgesamt brauchte Frieda aber dann doch gar nicht so viele Versuche, bis sie ganz alleine fahren konnte. Und dann fuhr sie. Sie fuhr und fuhr und fuhr. Runde um Runde und ihre Augen strahlten dabei mit der Herbstsonne (wenn sie sich mal blicken ließ) um die Wette. Das Selbstständige Anfahren mit dem woombike musste dann allerdings ein paar Mal öfter geübt werden und klappte auch nicht immer ganz ohne Frust und Tränen. Wie wohl viele Kinder in der Autonomiephase, will auch unser Mini-Menschen-Mädchen alles ganz allein und ohne Hilfe schaffen – auch das Anfahren mit dem Fahrrad. Nach einigen Versuchen konnte unsere Frieda dann auch schon alleine bremsen. In brenzlichen Fällen neigt sie natürlich immer noch dazu, instinktiv mit den Füßen zu bremsen, aber sie ist da auf einem guten Weg.

Es ist wirklich so: Mit dem woombike wurde für uns alle ein wichtiger Moment aus Friedas Kindheit unvergesslich. Nun geht es bald nicht mehr nur im Klingelpützpark geradeaus oder rundherum. Nein, es geht bergauf, in die Kurven und in die große, weite Welt hinaus. Unsere Frieda wird groß und wir lassen los – mit großem Stolz und ein bißchen Wehmut. Und nun muss Mama sich wohl auch ganz bald mal ein Fahrrad zulegen…

Wichtige fakten über das woombike

Mit einem woombike erlernen Kinder von Anfang an einen sicheren und selbstverständlichen Umgang und erleben dabei absoluten Fahrspaß. Die Bikes sind superleicht und total durchdacht. Step by step wachsen sie von 1 1/2 bis 14 Jahren mit unseren Mini-Menschen-Kindern mit. Frieda startete mit einer Körpergröße von ca. 92 cm auf dem wunderschönen, roten woom2. Das hat eine Größe von 14″, ohne Pedale ein Gewicht von 5,3 kg und ist für Kinder ab 3 Jahren gedacht. Alle Bestandteile sind speziell für die Sicherheit und die elterlichen Ansprüche an ein Kinderfahrrad ausgelegt. Besonders hervorzuheben ist zum Beispiel der „Small Hand Reach“ Bremshebel mit Reichweitenverstellung ergonomisch passend für sehr kleine Kinderhände. In unserem Video ist der Bremshebel sehr schön zu sehen. Besonders herausragend finden finden wir übrigens, dass die Hinterbremse durch den grünen Bremshebel und den gleichfarbigen Bremsbelag leicht von der Vorderbremse zu unterscheiden ist. Durch die geniale Ergonomie haben unsere Lieblingsmenschen, neben dem coolen Style aber dennoch eine aufrechte Sitzhaltung. Ebenfalls spitze: Eine Lenkeinschlagbegrenzung schützt vor dem Überdrehen des Lenkers. Insgesamt sind die woombikes absolut hochwertig und wirklich kinderleicht. Habt ihr den Move von Frieda im Video gesehen? Ohne Schwierigkeiten dreht sie das Fahrrad im Handumdrehen um. Die woombikes sind in 5 Farben zu haben. Einige tolle Extras, wie Schutzbleche, Vorder- & Rücklichter, Handschuhe, Helme und Namenssticker sind ebenfalls erhältlich.

Und weil Kinder schnell wachsen, haben sich die coolen Leute von woombikes ein geniales upCYCLING-System einfallen lassen.

[Das Woom2 wurde uns von woombikes zur Verfügung gestellt.]

2 Comments

  • Ein schönes Fahrrad habt ihr. Im Frühjahr werden wir uns wohl auch nach einem kleinen Rad für unsere Jüngste umschauen. Leider verweigert sie seit dem Sommer das Laufrad. Im Urlaub ist sie damit rumgeflitzt wie nochwas… Mal sehen, wie es so wird.
    Liebe Grüße
    Hanna

  • Hey Hanna,
    ach, man. Aber man steckt ja nicht drin. Es muss manchmal noch nicht mal was passiert sein. Frieda ist auch eine ganze Zeit lang lieber nicht mit dem Laufrad gefahren. Dann irgendwann ging es plötzlich wieder und ganz schnell kam der Wunsch nach einem echten Fahrrad auf. Die Euphorie hält natürlich jetzt an. Sie ist soooo stolz! Bis zum Frühjahr it ja noch etwas hin. Vielleicht mag euer Mini-Mensch dann ja wieder rumdüsen 🙂 LG, Julia

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