flashback 04 – der rückblick

FLASHBACK Der April macht ja bekanntlich, was er will. So machte dieser Monat seinem Namen alle Ehre und es war für uns wirklich alles dabei. Es war stets unbeständig und eigentlich genau so, wie das Leben nunmal spielt. Es gab‘ viele, viele schöne und entspannte Augenblicke. Aber auch stressige und traurige. Sonne, Wind, Wolken und Regen wechselten sich ab. So wie im April darf es aber wirklich gerne weitergehen, denn so kunterbunt und abwechslungsreich mag ich unser kleines Leben nämlich (und das Wetter übrigens auch). Und weil unser kleiner Lieblingsmensch Frieda unser Leben so sehr bereichert, scheint bei uns ja eigentlich sowieso immer die Sonne – meistens jedenfalls. Ende März hatte ich dann bei wheelymum einen wirklich schönen Monatsrückblick gesehen und fragte sie sofort, ob ich ihre Struktur auch für meinen Blog übernehmen dürfe. Sie hat sich nämlich sehr schöne Gedanken gemacht und ihre Erlebnisse des Monats in besonderen Kategorien untergebracht, die mich auf Anhieb total ansprachen. Ab jetzt wird es bei uns also immer einen sogenannten Flashback des Monats geben, einen entsprechenden Menüpunkt findet ihr auch schon oben. Ich freue mich drauf, denn so kann ich unsere Highlight ein kleines bißchen Revue passieren lassen, dabei in Erinnerungen schwelgen und mit euch nochmal lesenswerte Artikel und Bücher oder andere tolle Erlebnisse teilen. Viel Spaß mit unserem ersten Flashback – dem Flashback 04 im April.

GESEHEN: Das Meer. Für uns ist das Meer wirklich ein Inbegriff für Leben und Weite, für Träume, Gedanken und Gefühle. Es steht für eine frische Brise, für einen neuen Wind im Leben – ein Durchpusten, aber natürlich auch für ganz viel Spiel und Spaß im Sand. Und für’s Sachensuchen. In den Osterferien waren wir eine Woche in Frankreich am Meer und es war ganz wunderbar. Ich bin fast versucht zu sagen, dass es der schönste Urlaub überhaupt war. Hier könnt ihr meinen Reisebericht „Paradies für Kind, Hund und Eltern“ nochmal anschauen und nachlesen, falls ihr wollt.

GELESEN: Das Weltwissen der 7-jährigen – Wie Kinder die Welt entdecken können. Es ist ein relativ altes Buch von 2002. Meinem Lehrerkollegium und mir ist es bereits vor Monaten im Rahmen einer Fortbildung empfohlen worden und so habe ich es mir gekauft. Im Groben (wirklich nur im Groben) geht es darum, was ein Mini-Menschen-Kind in den ersten sieben Jahren erlebt haben, können und wissen sollte. Dass ich dieses Buch nicht nur als Lehrerin für Sonderpädagogik, sondern auch als Mama total super spannend finde, ist ja wohl klar. Ich finde das Buch von Donata Elschenbroich total lesenswert und denke, dass die ganze Welt es gelesen haben sollte. Nicht als Checkliste und Übersicht, was das eigene Kind alles Tolles kann und macht und weiß, damit man auf dem nächsten Kindergeburtstag, der Familienfeier oder dem KiTa-Bastelnachmittag wieder schön angeben kann. Nein, es ist viel mehr ein sozialkritisches Buch und ein kleiner Warnhinweis, dass unsere Mini-Menschen-Kinder aus unterschiedlichsten Gründen immer weniger machen, können und wissen – leider! Lest es mal, es öffnet Augen.

GESCHRIEBEN: Total Oldschool, aber wir schreiben und malen tatsächlich mit unserem Mini-Menschen-Mädchen noch Postkarten aus dem Urlaub. Ich finde das total wichtig und schön. Ansonsten habe ich selbst natürlich hier auf dem Blog relativ viel geschrieben. Meine ganz persönlichen Gedanken zum „Einzelkind oder Kinderwunsch“ beispielsweise oder ich habe euch das wunderschöne Label „kunterbunte Prusselise“ vorgestellt. Sehr empfehlenswert. Besonders Spaß hat mir aber auch der Artikel über die „idealisierten Kinderbücher“ gemacht. Unsere Frieda ist nämlich jetzt totaler Conni-Fan und meine Sammelleidenschaft hat natürlich wieder um sich geschlagen…

1.MAL: Ich bin in diesem Monat das erste Mal seit ganz langen Jahren mal wieder Laufen gegangen. Seit rund fünf Wochen verändere ich ja nun mit dem Wohlfühlprogramm Intueat meine Lebens- und Essgewohnheiten. Nachlesen kannst du es zum Beispiel bei „den Körper hören, intuitiv essen“ oder „Weg in die Wohlfühlzukunft„. Neben dem intuitiven Essen bei körperlichen Hunger hab‘ ich endlich auch wieder das intuitive Bewegen für mich entdeckt. Außerdem habe ich das erste Mal eine Blumenlieferung von bloomon.de bekommen. Wirklich der Hammer.

GEHÖRT: Neben der Kindermusik, die hier den ganzen Tag rauf und runter läuft, habe ich mir natürlich auch für’s Joggen eine Playlist auf dem Handy angelegt. Dabei sind einige Lieder von Ed Sheerans neuem Album. Ich mag den smarten, rothaarigen Iren schon ziemlich lange. Vor knapp fünf Jahren waren wir bereits schon einmal bei einem Ed Sheeran-Konzert und da hat er mit seiner Gitarre vor noch super wenigen Fans gespielt, gesungen und gebeatboxt. Beim Konzert standen wir jedenfalls in den ersten Reihen. Damals war er noch ein Newcomer, aber seine Songs nicht weniger gut – oder vielleicht sogar noch etwas fetziger, hip-hop-iger. Ich mag seine Musik nach wie vor.

LIEBLINGSBILD: Wenn ich so in mein Handy schaue und die Bildergalerie durchscrolle, kommen unzählige Lieblingsbilder dieses Monats. Jedes, wirklich jedes einzelne Foto ist eine Momentaufnahme eines wunderschönen oder witzigen oder vielleicht auch nachdenklichen , aber in jedem Fall unvergesslichen Augenblicks. Ich liebe es, meine Handykamera immer dabei zu haben und Fotos aus unserem Leben auch bei Instagram hochzuladen. Folgt ihr uns dort eigentlich schon? Wenn nicht, dann ab die Post! Und wer wissen will, welche großartige Verlosung hinter diesem Bild hier steckt, der klickt sich unbedingt morgen in unseren Blog.

[Die Idee für diesen Monatsrückblick haben wir bei wheelymum gemopst.]