flashback 05 der rückblick

FLASHBACK Ende März hatte ich bei wheelymum einen wirklich schönen Monatsrückblick gesehen, den ich bereits im letzten Monat von ihr übernommen hatte. Es macht mir besonders großen Spaß unsere Highlights ein kleines bißchen Revue passieren zu lassen, dabei in Erinnerungen zu schwelgen und mit euch nochmal lesenswerte Artikel, Bücher oder andere tolle Erlebnisse zu teilen. Viel Spaß mit unserem zweiten Flashback – dem Flashback 05 im Mai.

GESEHEN: Wir sind ja tatsächlich relativ viel auf Achse. Immer, wenn  wir mal ein paar Tage frei haben, machen wir auch wirklich die Düse. Kleine Auszeiten sind uns irre wichtig. Raus aus dem Alltag, rein in den Urlaubsmodus – selbst wenn es nur ganz kurz ist. In diesem Monat haben wir endlich Berlin mal wiedergesehen. Diesmal sind wir über airbnb fündig geworden und haben uns in einer kinder- und hundefreundliche Wohnung in Friedrichshain einquartiert. Wir mögen das Kiez sehr und fühlen uns dort wahrlich pudelwohl. Das liegt aber vor  allem auch an den lieben Menschen, die wir dort besuchen. Hier gibt es Spielplätze, Parks, Kneipen, Restaurants, Cafés, die tollsten Kinderläden ever – alles fußläufig vor der Tür. Manchmal zieht’s uns aber natürlich auch mal raus aus Friedrichshain und da uns die liebe Jenny vom Kinderchaos-Familienblog schon so oft von Karl’s Erlebnisdorf in Elstal vorgeschwärmt hat, mussten wir diesmal dort unbedingt hin. Dass es dort zauberhaft und rundum toll war, muss ich euch wohl nicht erzählen. In einem Fotoalbum auf unserer Frieda Friedlich-Facebookseite findet ihr viele Fotos. Ein kleines Special zu Berlin wird es in Kürze auch noch geben.

GELESEN: In der nächsten Zeit werden tatsächlich wieder ein paar ausführliche Buchrezensionen sehr interessanter Bücher hier auf unserem Blog zu lesen sein, denn ich habe neuen Lesestoff bekommen, den ich euch niemals vorenthalten wollen würde. Als erstes habe ich mir „Wie Kinder heute wachsen“ von Herbert Reiz-Polster und Gerald Hüther gegriffen. Hier geht es um die Natur als Entwicklungsraum für unsere Mini-Menschen-Kinder und eröffnet dem Leser einen neuen Blick auf das kindliche Lernen, Fühlen und Denken. Ihr dürft also gespannt sein.

GESCHRIEBEN: Meine Lieblingsartikel? Dürfte ich für meine eigenen Artikel voten, würden wohl die beiden Beiträge „Frieda ist nicht müde“  und „Mittagsschlaf adé“ zu der Kita-Mittagsschlaf-Problematik, unseren konstruktiven Gesprächen mit den Erziehern und der sehr schönen Lösung von mir sehr hohe Punktzahlen bekommen. Ich mag es, wenn man Dinge selbst in die Hand nimmt, fair darüber spricht und Mittel und Wege findet, dass es allen Parteien gut geht.  Der Beginn unseres Babysitter-Abenteuers ist aber auch wirklich lesenswert, finde ich. Sowieso mag ich immer alle Themen besonders, die mich im Herzen bewegen, mich unendlich erfreuen oder mir Sorgen bereiten. Ist dieser Blog ja auch ein kleines bißchen eine Art Tagebuch für mich. All diese Themen sind nämlich besonders echt und entstammen keiner Bilderbuch-Bloggerfamilie, die immer nur den Sonnenschein präsentiert.

1.MAL: Wir haben tatsächlich eine Frieda-Sitterin gesucht und gefunden. Schon seit längerer Zeit hatten Guido und ich uns ja immer mal wieder Gedanken über eine Babysitterin für unser Mini-Menschen-Mädchen gemacht. Scheinbar war aber die Zeit noch nicht so richtig reif dafür und wir wurden gar nicht so richtig tätig, obwohl ich längstens einen Aushang erstellt hatte. Durch Zufall habe ich diesen Monat aber dann in einer Kölner Facebookgruppe die Anfrage einer super-super netten, tollen, sympathischen und natürlich kinderfreundlichen jungen Frau gesehen, die mich auf Anhieb sehr ansprach. Sie musste es werden und ist es auch geworden. Inzwischen haben wir uns nach dem Kennenlern-Date schon zweimal zum Spielen verabredet und wir alle sind total happy.

GEHÖRT: Dass ich seit einiger Zeit am Wohlfühlprogramm von Intueat teilnehme, habt ihr bestimmt schon hier auf dem Blog gelesen. Im Rahmen dieses Programms zum Erlernen neuer Gewohnheiten gibt es ganz viele lange und kurze Audio-Dateien, die dabei helfen, die neuen intuitiven Gewohnheiten aufzubauen. Diese mentalen Trainings funktionieren so wie Trampelpfade im Gehirn. Immer, wenn es mir im Alltag zwischen Familie und Beruf möglich ist, schnappe ich mir mein Handy, stöpsel die Kopfhörer ein und widme mich einer Audiodatei. Das ist echt entspannend und richtig intensive Me-Time, die ja ohnehin sonst viel zu kurz kommt. Ganz oft sitze ich noch vor Unterrichtsbeginn irgendwo in der Sonne auf unserem Schulhof und lausche der angenehmen Stimme und der leisen Melodie. Zum Einschlafen abends im Bett höre ich auch meistens noch eine ausgewählte Datei, denn das Unterbewusstsein nimmt selbst im Einschlafmodus die wichtigen Messages auf.

LIEBLINGSBILD: Ich mache ja eigentlich ständig Fotos. Frieda ist, ehrlich gesagt, schon ein bißchen auf Fotos trainiert. An jeder Ecke ertönt von mir ein „Lach‘ mal…“ und meistens lacht unser Mini-Menschen-Mädchen dann auch herzzerreißend schön. Jedes Mal bin ich aufs Neue verliebt. Mein absolutes Lieblingsbild stammt in diesem Monat aus der Fotoreihe für den Småfolk-Beitrag. Schön finde ich alle, aber eines ist besonders lässig und obercool. Dieser nachdenklich-coole Blick. Einfach toll! Bei Instagram lade ich übrigens jeden Tag ja meine Foto-Highlights hoch. Folgt ihr uns dort eigentlich schon? Wenn nicht, dann ab die Post! Was waren eure Highlights des Monats?

[Die Idee für diesen Monatsrückblick haben wir bei wheelymum gemopst.]